Alle Artikel in: Paris

Jardin Du Luxembourg

Im Jardin Du Luxembourg lässt es sich vortrefflich relaxen. Macht einen Spaziergang, nehmt Euch ein Buch oder einen Snack mit und genießt die vielen Möglichkeiten, die der Park bietet. Wer durch das Quartier Latin streift sollte sich diesen Abstecher unbedingt gönnen. Für den Sightseeing-hungrigen Touristen gibt es hier natürlich auch einigen zu sehen. Maria de Medici war nicht geizig als sie sich als sie sich, damals noch vor den Toren der Stadt, ihr Landschloss Palais Luxembourg baute und dazu diesen herrlichen Garten anlegen ließ. Der Garten wurde im Jahr 1611 in Auftrag gegeben, erfuhr dann aber über die Jahrhunderte immer wieder Veränd erungen. Die vielen Jahreszahlen erspare ich Euch. Dafür könnt ihr auch bei Wikipedia nachblättern. Was solltest Du gesehen haben? Das wichtigste und wohl älteste Kunstwerk ist die Fontaine Medici aus dem Jahre 1620. Außerdem findet ihr am Eingang von der Rue de Fleurus auch eine der 5 Freiheitsstatuen, die es in Paris gibt und die der in New York bis auf ihre unterschiedlich Größe gleichen. Jetzt aber zurück zum Zweck der Reise. Lasst es …

Tour 2018 - Paris Panthéon

Das Panthéon Paris – Die nationale Ruhmeshalle

Ich gestehe, dass ich leider noch nicht im Panthéon in Paris war. Da wir auch dieses Mal der Kalender schon voll war, blieb es einfach bei ein paar Bildern. Hier hatte der wolkige Himmel dann auch etwas Gutes und gab den Fotos eine besondere Dramatik. Für die Details verlinke ich gerne zu Wikipedia, da ich nicht gerne über Sachen schreibe, die ich nicht selbst erlebt habe. Beim nächsten Mal gibt es dann mehr dazu. Oder hast Du Lust auf einen Gastbeitrag. Ich freue mich über tolle Geschichten und Details, abseits der ausgetretenen Textpfade der Reiseführer.

Tour Montparnasse – 56 Etagen über Paris

Die Aussichtsplattform des Tour Montparnasse bietet einen atemberaubenden Blick über ganz Paris, auf zwei Besuchsebenen: dem überdachten 56. Stock und der Panorama-Terrasse genießt man die alternative Aussicht zum Eiffelturm. Da wir nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns diese Aussicht am Abend gegönnt. „Paris by Night“ ist doch zu reizvoll. Beim nächsten mal gibt es dann mit dem perfekten Equipment und etwas mehr Zeit, noch bessere Fotos. Tipps dazu am Ende des Beitrages. Die Panorama-Etage des Tour Montparnasse Innerhalb von 38 Sekunden ist der schnellste Aufzug Europas im 56. Stock. Diese komplett verglaste Etage bietet bereits eine erstklassige Aussicht. Zahlreiche Installationen geben hilfreiche Informationen zur Geschichte und Dynamik der Stadt. Und dazu einen gemütlichen Drink an der Bar – PERFEKT! Die Terrasse Wer es etwas luftiger mag findet den unvergleichlichen Open-Air-Blick über Paris auf der Terrasse auf dem Dach des Tour Montparnasse. Die Panorama-Terrasse ist ein mit Glasfronten geschützter Ort, von welchem die schönsten Fotos von Paris möglich sind. Jede Tageszeit bietet besondere Lichtverhältnisse und einen eigenen Charme. Insbesondere am Abend sind dort viele …

Von Paris Montparnasse nach San Sebastian

Von der Seine direkt an die Biskaya und die Atlantikküste Nordspaniens und in nur 04:39 Stunden. Das geht komfortabel mit dem TGV ab dem Bahnhof Montparnasse (Gare Montparnasse). Der Hochgeschwindigkeitszug fährt direkt nach Hendaye, von wo aus man mit einem Regionalzug, dem Euskotren, direkt nach San Sebastian kommt. Die Fahrt mit dem Euskotren kostet nur 2,45 EUR (Stand 2018) und dauert nur 33 Minuten. Der Euskotren verkehrt regelmässig etwa alle 20-30 Minuten. Eine große Vorplanung des Anschlusses ist deshalb nicht erforderlich. Trotzdem hier der Link zu EUSKOTREN mit den entsprechenden Fahrplänen und Infos. Auf der Seite von  TRANSFERMUGA findet ihr auch noch weitere Angebote aus dem regionalen Verkehrsangebot.   Die Fahrt von Paris nach Hendaye ist übrigens eine gute Gelegenheit noch schnell die vergessenen Postkarten aus Paris zu schreiben und diese noch in Frankreich in den Briefkasten zu werfen. Am Bahnhof Hendaye ist ein Kiosk der euch auch noch die Briefmarken verkauft. Der Briefkasten befindet sich am Eingang zu Bahnhofsgebäude. Damit wäre dann sichergestellt, dass die Pariser Postkarten nicht spanisch frankiert in der Heimat ankommen.  …

TEST: MARCO POLO Walking Tour Paris

Wir haben zwei der Touren mit Marco Polo App für euch ausprobiert. Wie in den meisten Städten, lassen sich die Highlights auch sehr gut zu Fuß erkunden. Die Touren aus der App beinhalten neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch Gastronomische Tipps und „Highlights“, die uns persönlich nicht alle gefallen haben. Die empfohlenen Restaurants sind meist touristisch etwas überlaufen und einige der als besonders gekennzeichneten Punkte sind nicht immer so hitverdächtig.   Aber das Fazit ist positiv! Man kommt sehr gut durch die Stadt und kann in zwei Tagen auch ohne Stadtrundfahrt eine Menge sehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei den Touren ist die Geschwindigkeit selbst bestimmen kann. Wenn man dann noch die die gastronomischen Tipps nicht allzu ernst nimmt, sondern sich einfach einen Laden raussucht, der einem selbst gut gefällt, landet man auch nicht in den Restaurants und Cafés, die touristisch überlaufen sind oder bei denen man den Tipp oder die Bewertung nicht nachvollziehen kann. So wird z.B. im La Palette ziemlich harsch mit dem Gast umgegangen, während der Service so schlecht ist, dass …

Jardins des Plantes

Definitiv einen Besuch Wert für den man sich Zeit nehmen sollte. Besonders zur Blütezeit gibt es hier unendlich viel zu sehen. Die ganzjährigen Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen der Botanik, der Paläontologie, der Mineralogie und vielen anderen Bereichen. Wir haben uns spontan entschlossen und hatten daher leider etwas zu wenig Zeit für einen ausführlichen Besuch. Erwähnenswert ist auch der Zoo und die Galerie des Enfants, die auch bei einem Besuch mit Kindern keine Langeweile aufkommen lassen. Bei schönem Wetter ist der Park auch ohne großes Budget für einen schönen Spaziergang mit allerhand Eindrücken geeignet. Und natürlich gibt es auch hier reichlich Motive für den Fotoenthusiasten. Infos auf der Homepage unter www.jardindesplantes.net und bei Wikipedia