Alle Artikel mit dem Schlagwort: Café

Sweets and Coffee

OIARTZUN – Die süßen Seiten des Lebens Wer nach San Sebastian geht sollte unbedingt auch die süßen kulinarischen Highlights erleben. Die beste und wohl auch bekannteste Auswahl gibt es in der Pastelería Oiartzun direkt neben dem Casino San Sebstian. Hier ist absolute Qualität zuhause: Täglich gebackenes Gebäck, Kuchen und Cupcakes, Teegebäck, Kuchen für Feste, Pralinen und Trüffel, Eis, Sorbets, Slushies und Milchshakes … Alles zu 100% aus eigener Produktion. Da fällt die Wahl echt schwer. Einfach auf einen kleinen Kaffee und ein Leckerei vorbeischauen. Ijentea Kalea, 2, BAJO, 20003 Donostia, Gipuzkoa, Spanien  Link zu Google Maps: https://goo.gl/maps/dWEt4gMaEEzjALhJ6 KANTOI Kafe – Auf einen Kaffee und einen Cheescake Bei einer Fototour durch San Sebastian ist mir dieses kleine Café aufgefallen. Klein, unaufdringlich und wirklich sehr freundlich. Die Kuchen und süßen Stückchen sind frisch und lecker. Der Kaffee ist mit liebe zubereitet und einfach gut. Man kann hier gut verweilen und eine kleine Pause machen. Calle Mayor, 10, 20003 Donostia-San Sebastian, SS, Spanien Link zu Google Maps: https://goo.gl/maps/xdNo1vktLH2bQ6LZ9   Ihr habt noch mehr Tipps? Dann schreibt mir einfach eine Mail. 

Café Tazza in Giro, Lissabon, Campo de Santa Clara

Vom „Feira de Ladra“ zum „Tazza in Giro“

Öffnungszeiten des „Feira de Ladra“ laut TripAdvisor Di und Sa 8-17 Uhr Verschiedene Quellen geben verschiedene Zeiten an. Google sagt täglich ausser Sonntag. Deshalb waren wir am falschen Tag da. Das passiert wenn man bei Reisen einmal zu schnell den Googles glaubt. Ich kenne den Feira de Ladra aus vergangenen Besuchen. Wer gerne stöbert, kann das eine oder andere finden. Wie auf jedem Flohmarkt gibt hier echtes und unechtes, Schnäppchen und Touristennepp. Wer Flohmärkte mag, kann hier ganz nett schlendern und wird sicher auch fündig. Feira da Ladra ist der bekannteste Flohmarkt Lissabons. Am Campo de Santa Clara ist auch die Lage einmalig: Auf einem Hügel im Stadtviertel Graça und nahe des Panteão gelegen, hat man von hier einen schönen Blick auf den Tejo. Jeden Dienstag und Samstag werden frühmorgens die Stände aufgebaut. Es gibt alte Fado-Platten, Azulejos, Antikes, Korkprodukte, Klamotten und Bücher. Unter all dem Gerümpel der Händler finden sich auch immer wieder Schätzchen. Der Woher kommt der Name des Marktes? Es gibt dazu zwei Angaben. Die Einen sagen es kommt vom Wort „ladro“, …